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„Ich bestreite meinen Sport mit sehr viel Leidenschaft und Ehrgeiz, mit dem Ziel an die Ski Alpine Weltspitze zu kommen. Dabei habe ich mit Innauer + (f)acts den idealen Partner, der mich auf diesem Weg begleitet, unterstützt und optimal berät, gefunden." „Ich freue mich sehr Toni und Wolfgang als Mentoren an meiner Seite zu haben. Sie begleiten mich auf meinem Weg mit viel Ehrlichkeit und Leidenschaft und unterstützen mich vielseitig." Die erst 18-jährige Elisabeth Kappaurer vom SV Bezau feierte in der noch jungen Saison bereits den dritten Erfolg. Kappaurer hat laut ÖSV-Angaben vom Mittwoch seit ihrer Arthroskopie im Oktober immer wieder mit Problemen im linken Knie zu kämpfen und hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen.
PRESSEAUSSENDUNG DES VORARLBERGER SKIVERBANDES
Im RTL wurde Kappaurer vor genau fünf Jahren in Lienz Zwölfte. Nach dem Weltcup-Riesentorlauf in Sestriere hat es am Samstag nur wenig strahlende Gesichter im Lager der alpinen ÖSV-Frauen gegeben. Nach der verpatzten rot-weiß-roten Vorstellung beim Triumph von Marta Bassino durfte sich nur Elisabeth Kappaurer ein bisschen als Siegerin fühlen. Die Vorarlbergerin wurde vor zehn Jahren Kombinations-Juniorenweltmeisterin. Im Weltcup scheint ihr das Verletzungspech an den Fersen zu kleben.
Stephanie Brunner
Der Sieg ging wie am Vortag an die Italienerin Federica Brignone. Den Livestream des Rennens kann man bei K19 unter diesem Link nachschauen. Elisabeth Kappaurer holt bei den Staatsmeisterschaften in Hinterstoder ihren bereits dritten Titel im Riesentorlauf. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren. "A day without a smile is a lost day – mit meiner Lebensfreude und meiner Leidenschaft für den nordischen Sport freue ich mich das Team zu ergänzen."
Sölden ist gesprächsbereit, beharrt aber auf Opening
- Inzwischen hat sie innerlich Frieden geschlossen mit dem Skiort in Südamerika.
- Zeitgleich stand in Spital am Pyhrn die Slalom-Entscheidung der Herren am Programm.
- Man freut sich sicher mehr auf Heimrennen in Österreich, als auf andere.
Nach dem Parallelslalom in Courchevel reisten die Technikdamen des ÖSV nach Lienz, wo sie ihre Zelte im Grandhotel aufschlugen. Auch die italienische Nationalmannschaft trainierte am Hochstein. Man freut sich sicher mehr auf Heimrennen in Österreich, als auf andere. Es kommen auch sehr viele Leute von mir zu Hause nach Lienz“, so Lokalmatadorin Carmen Thalmann aus Berg im Drautal, die mit Platz vier vor zwei Jahren in Lienz ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis geschafft hat. Vor dem Heiligen Abend trainierte auch die Villacherin Katharina Truppe in Lienz. Auch nach der dritten Trainingsfahrt könnte man meinen, dass man erst eine Fahrt gemacht hat.
Kappaurer: „Ich habe jetzt keine Angst mehr!“
Jetzt, über drei Jahre später, blickt die 26-Jährige aber optimistisch nach vorne und hofft auf ein Ski-Comeback im Herbst. Bis dahin wird Lisi aber noch das eine oder andere Rennen auf der Straße bestreiten. Zugsführer Dominik Landertinger gewann die Bronze-Medaille hinter Andrejs Rastorgujevs (LAT, Silber) und Benjamin elisabeth kappaurer Wegen (SUI, Gold).
"Das war eigentlich schon ein kleiner Sieg für mich, weil ich halbwegs schmerzfrei Ski fahre. Umso besser, wenn es so funktioniert wie heute", freute sich Kappaurer in Sestriere. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Vorarlberg. Korporal Sebastian Graser gewann drei Mal WM-Gold (Männer, Jugend und Team). Dabei verbesserte er seinen Weltrekord von 16 auf 13 Zentimeter. Bei der Männerwertung ging Silber an Matej Bečan (SLO) und Bronze an Alexey Burein.
Durch die Verbindung aus Sport-Management, Athleten-Coaching und Athleten-Beratung ermöglichen wir Dir eine nachhaltige Entwicklung auf sportlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Ebene. ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut aus. Geburtstag kam die Vorarlbergerin beim Training am Gletscher in Sölden zu Sturz und muss sich am Mittwochabend im Sanatorium Hochrum einer Operation am linken Knie unterziehen.
Im Riesentorlauf-Bewerb der Damen konnte sich die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer ihren dritten Meistertitel nach 2017 und 2018 holen. Zweite wurde Katharina Truppe aus Kärnten (+0,43 Sek.) und Platz drei ging mit Magdalena Kappaurer an die Schwester der Siegerin (+0,49 Sek.). Die Sprachwissenschaft kennt den Begriff der Plastikwörter, sie versteht darunter inflationär gebrauchte Begriffe, die zu nichtssagend sind, um wirklich einen Inhalt zu vermitteln. Die Basis, um den Anschluss an erfolgreiche Zeiten zu finden, scheint also gelegt.
Nach Sturz im Super-G: Diagnose bei Kappaurer ist da
In einem Interview mit dem „Corriere della Sera“ sprach Alexander Schallenberg Klartext; der Kanzler sagte, die österreichische Besonderheit in der Pandemie sei „die Anwesenheit einer politischen… Just an dem Tag, an dem die Russen ihre Invasion starteten, erschien in einer Tageszeitung ein Leserbrief, in dem stand, die Österreicher würden seit Jahren mit einer verlogenen Berichterstattung… Verklärt fällt der Blick der heimischen Skifans auf die 80er- und 90er-Jahre zurück. Der Glanz der olympischen Goldmedaillen von Anita Wachter und Hubert Strolz 1988 in Calgary, von Patrick Ortlieb 1992 in Val d’Isère und Mario Reiter 1998 in Nagano ist für die Allgemeinheit längst verblasst.
ÖSV-Star Feller: "Ich habe schon ab und zu übertrieben"
Lienz – Vier Ski-Weltcup-Riesentorläufe sind geschlagen, drei stehen vor Olympia noch auf dem Programm. Laut aktuellem Stand wäre Stephanie Brunner für Österreich wohl fix gesetzt, dahinter hätte Elisabeth Kappaurer die besten Karten auf einen Startplatz, gefolgt von Ricarda Haaser und Bernadette Schild. Womit das Quartett für Pyeongchang im Vergleich zu Sotschi 2014 ein völlig Neues wäre. Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Nach dem Riesentorlauf in Sestriere hat es am Samstag nur wenig strahlende Gesichter im Lager der ÖSV-Frauen gegeben. Zugsführer Katherina Innerhofer, Korporal Julia Schwaiger, Korporal Lisa Hauser und Gefreiter Barbara Walchhofer gewannen WM-Gold vor Polen (Silber) und Ukraine (Bronze).
„Durch einen Innenskifehler bin ich unglücklicherweise gegen das Gelenk der Stange gestürzt. Die Operation habe ich gut überstanden und der Blick richtet sich schon wieder nach vorne. Ich bin guter Dinge, dass alles gut verheilen wird“, gab sich die Vorarlbergerin kämpferisch. Größtes und wichtigstes Ziel des SC Bezau ist die Förderung des Skinachwuchses in Bezau. Wir dürfen auf eine große Vergangenheit zurück blicken und sind stets bemüht für unsere Nachwuchssportler ein optimales Umfeld zu schaffen. Stolz darf der SC Bezau auf die Erfolge der Sportler zurückblicken – bsp.
Mikaela Shiffrin aus den USA wurde mit 39 Hundertstel Rückstand Dritte. Die Halbzeitführende Petra Vlhova aus der Slowakei fiel auf Platz fünf zurück. Beste Österreicherin wurde Katharina Liensberger als Elfte. Dabei entwickelte sie sich so gut, dass sie 2021 für das Radteam Tirol in die Pedale treten kann. Narben, so heißt es, sind die sichtbaren Spuren des Lebens. Bei Elisabeth Kappaurer sind es Spuren ihrer Skirennsportkarriere.